Sonntag, 29. Juli 2012
Montag, 16. Juli 2012
15. Juli 2012
"ein Fest für Küblis" von und mit Hans &
Franziska Raimund hat stattgefunden. Die Veranstaltung wurde von mehr als 40 Personen besucht
dabei wurde auch die Gastfreundschaft der Familie Müller Ehbets vedankt sowie
die Ausdauer der Künstler die nun schon im 5 Jahr das Licht im Tal nicht
verlöschen lassen.
Freitag, 16. März 2012
ein Fest für Küblis
Sonntag 15. Juli 11.00 Uhr auf dem Dorfplatz in CH-7240 Küblis
Ein Fest für Küblis
- ausgerichtet im Rahmen der Aktion "14 Räume für die Kunst oder wenn es dunkel wird im Tal" von dem österreichischen Autor und Übersetzer Hans RAIMUND, der in diesem Jahr, wieder unterstützt von seiner Frau Franziska RAIMUND, als einer der treuen "Teilgeber" an Peter Trachsels Projekt "Museum in Bewegung" in Küblis noch einmal zu Gast sein darf -
unter dem Motto :
DAS (LITERARISCHE) BURGENLAND STELLT SICH VOR :
einen Nachmittag lang werden Informationen über dieses östlichste, kleinste, lange Zeit ärmste Bundesland Österreichs geboten :
über die Geschichte und die geographische Lage dieser Region (kurz und knapp),
(ausführlicher und in beispielhaften Lesungen) über das Literaturleben heute (Verlage etc.) und vor allem die zeitgenössische Literatur (Lyrik, Roman), über die im Dialekt geschriebene *"Heanzn"-Dichtung, über die Literatur der Roma-Minderheit, über die Literatur der seit Kaiserin Maria Theresia im Burgenland ansässigen Kroaten...
Zur Intensivierung der festlichen Atmosphäre soll die diskret im Hintergrund präsente Musik der Region (von Tonträgern) beitragen, durch Beispiele der kroatischen Tamburizzamusik und die Musik der Roma, vor allem aber die Verkostung ausgewählter Weine von Winzern aus dem sogenannten "Blaufränkischland", aus Deutschkreutz, Horitschon, Neckenmarkt ...
*HIANZISCH ist ein Dialekt, der in weiten Teilen des österreichischen Burgenlandes gesprochen wird und zu den mittelbairischen Dialekten zählt. Es zählt zu den UI-Mundarten, denn das markanteste Merkmal des Hianzischen ist der UI-Laut...
Beispielsatz : DI MUIDA UND DA BUI TUIN GMUI FUIDA FIA D'KUI IN DEI TUIFE TRUI.
Begrüssung
Das BURGENLAND
1. historisch,
geografisch, touristisch… persönlich
2. kulinarisch
Grammelpogatscherln,
Salzstangen, Mohnstrudel/Nussstrudel; Zweigelt, Blaufränkisch, Gemischter Satz…
3. literarisch
(Lesungen, Tondokumente)
Minderheiten:
Juden, Kroaten, Roma, Heanzn
Kinderliteratur
(Erwin Moser, Heinz Janisch)
Zeitgenössische
Autoren (Clemens Berger, Gertrud Zelger-Alten, Hans Raimund…)
4. musikalisch
Tamburizza,
Roma-Musik, Carl Goldmark, Jenö, Takacs…Ein Fest für Küblis
- ausgerichtet im Rahmen der Aktion "14 Räume für die Kunst oder wenn es dunkel wird im Tal" von dem österreichischen Autor und Übersetzer Hans RAIMUND, der in diesem Jahr, wieder unterstützt von seiner Frau Franziska RAIMUND, als einer der treuen "Teilgeber" an Peter Trachsels Projekt "Museum in Bewegung" in Küblis noch einmal zu Gast sein darf -
unter dem Motto :
DAS (LITERARISCHE) BURGENLAND STELLT SICH VOR :
einen Nachmittag lang werden Informationen über dieses östlichste, kleinste, lange Zeit ärmste Bundesland Österreichs geboten :
über die Geschichte und die geographische Lage dieser Region (kurz und knapp),
(ausführlicher und in beispielhaften Lesungen) über das Literaturleben heute (Verlage etc.) und vor allem die zeitgenössische Literatur (Lyrik, Roman), über die im Dialekt geschriebene *"Heanzn"-Dichtung, über die Literatur der Roma-Minderheit, über die Literatur der seit Kaiserin Maria Theresia im Burgenland ansässigen Kroaten...
Zur Intensivierung der festlichen Atmosphäre soll die diskret im Hintergrund präsente Musik der Region (von Tonträgern) beitragen, durch Beispiele der kroatischen Tamburizzamusik und die Musik der Roma, vor allem aber die Verkostung ausgewählter Weine von Winzern aus dem sogenannten "Blaufränkischland", aus Deutschkreutz, Horitschon, Neckenmarkt ...
*HIANZISCH ist ein Dialekt, der in weiten Teilen des österreichischen Burgenlandes gesprochen wird und zu den mittelbairischen Dialekten zählt. Es zählt zu den UI-Mundarten, denn das markanteste Merkmal des Hianzischen ist der UI-Laut...
Beispielsatz : DI MUIDA UND DA BUI TUIN GMUI FUIDA FIA D'KUI IN DEI TUIFE TRUI.
Samstag, 14. Mai 2011
Begehung eines Dorfes
Hans Raimund bei der Buchpräsentation "immer noch Gedichte?" http://www.schwarzhandpresse.ch/ zum Abschluss seines 4. Aufenthaltes in Küblis vom 9. - 15- Mai
Die Broschüre "Begehung eines Dorfes" ,das Resultat seines diesjährigen Aufenthalts, erscheint ende Jahr.
Samstag, 8. Januar 2011
BEGEHUNG EINES DORFES

Begehung des Dorfes KÜBLIS mit der Absicht, eine von einem Ortsfremden unternommene Beschreibung der Ortschaft in sieben Arbeitstagen durchzuführen. Im Mittelpunkt des Interesses des Projekts stehen nicht die Menschen, die diesen Ort beleben, sondern die landschaftlichen und zivilisatorischen Gegebenheiten und das, was die Menschen, seit jeher Landschaft zu Kulturlandschaft umgestaltend, aus diesen Gegebenheiten gemacht haben, bzw. vorhaben zu machen. Die in der Begehung gesammelten lokalen Besonderheiten (u.a. Architektur etc.) sollen literarisch und fotografisch in einer zusammenschauenden Publikation dokumentiert werden.
Hans und Franziska Raimund
Samstag, 11. Dezember 2010
2011: Nicht das Verlorene betrauern sondern das Anwesende erkennen
Auch 2011 werden Hans Raimund und seine Frau Franziska in Küblis tätig sein.BEGEHUNG EINES DORFES
(Mai 2011)
Begehung des Dorfes KÜBLIS mit der Absicht, eine von einem Ortsfremden unternommene Beschreibung der Ortschaft in sieben Arbeitstagen durchzuführen. Im Mittelpunkt des Interesses des Projekts stehen nicht die Menschen, die diesen Ort beleben, sondern die landschaftlichen und zivilisatorischen Gegebenheiten und das, was die Menschen, seit jeher Landschaft zu Kulturlandschaft umgestaltend, aus diesen Gegebenheiten gemacht haben, bzw. vorhaben zu machen. Die in der Begehung gesammelten lokalen Besonderheiten (u.a. Architektur etc.) sollen literarisch und fotografisch in einer zusammenschauenden Publikation dokumentiert werden.
(Mai 2011)
Begehung des Dorfes KÜBLIS mit der Absicht, eine von einem Ortsfremden unternommene Beschreibung der Ortschaft in sieben Arbeitstagen durchzuführen. Im Mittelpunkt des Interesses des Projekts stehen nicht die Menschen, die diesen Ort beleben, sondern die landschaftlichen und zivilisatorischen Gegebenheiten und das, was die Menschen, seit jeher Landschaft zu Kulturlandschaft umgestaltend, aus diesen Gegebenheiten gemacht haben, bzw. vorhaben zu machen. Die in der Begehung gesammelten lokalen Besonderheiten (u.a. Architektur etc.) sollen literarisch und fotografisch in einer zusammenschauenden Publikation dokumentiert werden.
Freitag, 10. September 2010
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